Die Bad Bonn Kilbi ist Vorbild, Partner und gleichzeitig Fan. Dafür bekommen sie die schönste Stelle des Festivals: Die Aussichtsplattform.

Bands inspirieren Bands inspirieren Bands. Musik ist immer – mal mehr, mal weniger – von anderer Musik beeinflusst. Gleich verhielt es sich bei der Entstehung des B-Sides: Andere Freiluft-Anlässe zeigten es vor, wie man mit einem alternativen Openair viele Leute begeistern kann. Die grösste Inspiration ging dabei von der Bad Bonn Kilbi aus.
Im anonymen fribourgischen Düdingen gelegen, ist die dreitägige Veranstaltung Ende Mai längst zum Pilgerort für Fans subkultureller Musik geworden. Vor fünf Jahren startete die Zusammenarbeit von Bad Bonn und dem B-Sides.
Schliesslich beruht die Wertschätzung auf Gegenseitigkeit. «Das Programm, der Idealismus, so schön! Und die haben nicht alle Tassen im Schrank, so nett sind die ganzen Mitspieler dort oben auf dem Berg!» sagt es Bad-Bonn Programmchef Daniel «Duex» Fontana. Für ihn ist das B-Sides «huere guet» – so gut, dass es an der Kilbi zum ersten Mal eine Bar betreiben darf. Im Gegenzug ist Bad Bonn in diesem Jahr an der schönsten Stelle des Festivals anzutreffen, nämlich auf der Aussichtsplattform.

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